ROCKY HORROR SHOW • O’BRIEN

PREMIERE – SAMSTAG, 16. FEBRUAR 2013

REGIE: KLAUS KUSENBERG, BÜHNE: GÜNTER HELLWEG, MUSK. LEITUNG: BETTINA OSTERMEIER, DRAMATURGIE: DIANA INSEL

Ich spiele die Rolle des Dr. Everett Scott
Foto © Marion Bührle


Zum Inhalt:
40 Jahre „Rocky Horror Show“! Millionen haben das schräge Märchen für Erwachsene bis heute erlebt. Jetzt auch am Schauspiel des Staatstheater Nürnberg.Mit „Don’t Dream It, Be It“, „Sweet Transvestite“, „Let’s Do The Time Warp Again“ und vielen anderen Hits prägte es eine ganze Epoche. Dabei stand „The Rocky Horror Show“ mit ihrer genial-bizarren Atmosphäre von Anfang an unerreichbar und allein gegen jegliche Konvention in der schicken Musical-Welt. Nach ihrer Uraufführung 1973 wurde sie im Handumdrehen zum Kult-Musical. Die Geschichte um das junge, untadelige Paar Brad Majors und Janet Weiss und den diabolischen Dr. Frank’n’Furter wird bis heute geradezu rituell von den Zuschauern „zelebriert“. Sobald das glücklich verliebte Paar und der exzentrische Außerirdische vom Planeten Transsexual Transylvania in einem von Regen, Blitz und Donner umtosten Frankenstein-Schloss im Nirgendwo aufeinandertreffen, gibt es kein Halten mehr. Ein lüsterner Abgrund tut sich vor Brad und Janet auf, und das Publikum folgt dem fassungslosen Paar in nie erahnte, fantastische Sphären.Die extravaganteste Rockoper der Musical-Geschichte ist ein überwältigendes Vergnügen, eine abgedrehte Party, ein höllischer Spaß. Ein Kultstück, das seine Faszination aus dem schrillen Charme der B-Movies, der Burlesque und des Glamrock zieht.


Kritik – Auszüge
Tiefsinnige Was war das? War man selbst in eine „Time Warp“, eine Zeitschleife, geraten und eine Woche nach dem Faschingssamstag in einen Maskenball? Männer in Strapsen, hochgestiefelte Frauen mit Langhaarperücken, jede Menge Netzstrümpfe, ein Theatersaal, der nach der Vorstellung mit Konfetti, Klopapier und abgebrannten Knicklichtern versaut war?
Dazu eine noch nie erlebte Publikumsbegeisterung mit einer 20-minütigen Applaus- und Zugabephase!
Kult am Nürnberger Staatstheater
[…]
Auch Frank Damerius als vermeintlicher Alt-Nazi im Rollstuhl, einäugig und einhändig, hat als kruzifix-bewaffneter Eiferer noch eine erotische Enthüllung parat … „Don’t dream it – be it! “
Die befreiende Botschaft der Aids-losen 70er Jahre erfasst alle
Beeilen Sie sich mit den Karten, bevor es ein anderer tut!
[…]
ein exzellenter Frank Damerius, der seinen Dr. Everett Scott bis in den Tonfall hinein als Stanley Kubricks Dr. Seltsam anlegte

GLAUBE, LIEBE, HOFFNUNG • HORVATH ZIMMER-FRAUEN • FASSNACHT
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