LADIES NIGHT • SINCLAIR UND McCARTEN

PREMIERE – SAMSTAG, 20. DEZEMBER 2008

REGIE: KAY NEUMANN, BÜHNE: GÜNTER HELLWEG, DRAMATURGIE: MAREN ZIMMERMANN

Schon in der 6.Spielzeit machen sich die Jungs im Staatstheater für Sie nackig.
Ich spiele die Rolle des Barry
Foto © Marion Bührle


Zum Inhalt:
Die Kultkomödie um sechs arbeitslose Männer, die ihre Würde beim Strippen wiederfinden, ist in der 5. Spielzeit im Schauspielhaus zu sehen!


Kritik
Fränkischer Tag – 22.12.2008

Mit der Abseitsfalle geht’s aufwärtsEs ist ein ganz wunderbarer Theaterabend, der sicher ein ums andere Jahr wiederaufgenommen werden muss, weil bei einem solchen Stück schon die Mundpropaganda für ständig ausverkaufte Vorstellungen sorgen wird. Und das Tolle dabei ist: Man hat viel mehr von diesen sechs fehlerbehafteten, aber liebenswerten Backstageboys als von den aalglatt-perfektionistischen Chippendales. Außerdem kostet es nur halb soviel: Hut ab!

Nürnberger Nachrichten – 22.12.2008
«Ladies Night« ist angesagt, doch bei der Inszenierung des Kassenschlagers durch das Staatstheater Nürnberg kreischen auch die Männer: Amüsement total in der Tafelhalle.
Der Saal tobt schon lang vor der eigentlichen Show.
[…]
«Ladies Night« dürfte auch in Nürnberg ein Kassenschlager werden. • Katharina Erlenwein

Nürnberger Zeitung – 22.12.2008
Man kann Dave manches anhängen, aber ein Schlappschwanz ist er nicht. Dass er jetzt nicht mehr mit seinem Kumpel Barry in seinen Lieblings-Pub reindarf, das lässt er sich nicht gefallen. Dann brechen die beiden eben in das brechend volle Lokal ein, in diese «Ladies Night«, wo nur Frauen zugelassen sind, weil dort die Männerstrip-Gruppe «Chippendales« auftritt.
[…]
Michael Hochstrasser trägt als Dave zwar ziemlich dick auf, bildet aber zusammen mit dem brillanten Frank Damerius in der Rolle des Barry ein urkomisches Gespann. Binnen Minuten versetzt das Duo die Zuschauer in Hochstimmung, jede Szene wird mit Beifall belohnt.
[…]
Diese Inszenierung hat offenbar das Zeug zum Knüller und Dauerbrenner: Was «Sekretärinnen« zustandebringen, das können echte Kerle auch. • Hans-Peter Klatt

Der Neue Tag Weiden – 27.12.2008
Die „wilden Stiere“ attackieren das ZwerchfellMichael Hochstrasser mimt den Manager Dave verschmitzt und berechnend, Frank Damerius überzeugt als naiv-gutmütiger Barry, Thomas Nunner schlüpft perfekt in die Rolle des Muttersöhnchens Norman, Hartmut Neuber gibt gekonnt den resoluten Tanzlehrer Grahame, Marco Steeger spielt als schwuler Gavin mit seinen körperlichen Reizen und Thomas L. Dietz weiß als polternder, kraftstrotzender und tänzerisch durchaus begabter Wesley zu faszinieren. Es ist eine echte Freude, wie hier die unterschiedlichsten Charaktere ausgelotet werden. „Ladies Night“ darf demnach sicher eine längere Karriere – vergleichbar mit Wittenbrinks „Sekretärinnen“ – am Staatstheater beschieden werden. Das Stück ist zum Heulen komisch und zum Lachen traurig. • Günter Kusch

HILFE MEIN GELD IST WEG • REVUE DER GOTT DES GEMETZELS • REZA
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